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10.06.2008, 18:02
Guten Tag, geschätzte Leser!
Ich heiße Hans-Werner, bin 51 Jahre alt und wohne seit einem knappen Jahr in Hamburg. Fürwahr: einen Suchenden würde ich mich wohl nennen, doch bin ich mir nicht sicher, ob diesem Worte hier noch eine besondere, erweiterte Bedeutung aus der Sicht der Logenbrüder beigemessen wird.
Vor mehr als 35 Jahren nahm ich meine Lehre bei einem wahrhaft guten Lehrherrn. Nicht allein den Beruf des Kaufmannes lehrte er mich, sondern er gab mir in seinem Vorbild viele Dinge auf den Weg, die mich beeindruckt und nachhaltig geprägt haben. Wie sich später herausstellte, war er Meister vom Stuhl einer traditionsreichen Loge. Einiges hat er mir vermittelt, so daß mir die Freimaurerei nicht fremd blieb und im Rückblick kann ich mir vorstellen, dass er mir die Freimaurerei näher bringen wollte. Das Leben brachte es mit sich, dass wir uns aus den Augen verloren nachdem ich meinen Wehrdienst angetreten hatte und danach nicht mehr in die Lehrfirma zurückkehrte.
Bereits in meiner Lehrzeit begann ich mit einem Studium der revidierten Klassischen Astrologie. Auch hier begegnete mir wenige Jahre später im entscheidenden Augenblick ein Mensch, mein Mentor, der das Talent in mir erkannte und förderte. Broterwerb wurde die die Astrologie jedoch nie, sie blieb eine Passion, Gegenstand privater Forschungstätigkeit.
Nach meiner Bundeswehrzeit sollte ich das Abendgymnasium besuchen. Parallel dazu verlief mein Einstieg in die IT, die nunmehr seit fast 25 Jahren mein Broterwerb ist. Mit meiner erworbenen Programmiererfahrung wurde ich in die Lage versetzt, mir selbst umfangreiche Programme zu schreiben, die mich bei meinen umfangreichen Forschungen unterstützt haben.
In all den Jahren bin ich wie viele andere vermutlich auch hin und wieder mit Vorurteilen gegenüber der Freimaurerei konfrontiert worden. Ich habe mich davon aber nicht beeindrucken lassen, hatte ich doch mit meinem Lehrherrn Lebenserfahrungen gesammelt, die dem mühelos standhalten konnten.
Hin und wieder dachte ich darüber nach, den Kontakt zu Freimaurern zu suchen, doch blieb es letzten Endes immer bei den Gedanken. Heute stieß ich dann auf dieses Forum.
Der immerwährenden Arbeit an sich selbst, der Selbsterkenntnis und dem tiefen Verständnis und Mitgefühl für unsere Mitmenschen kann sich kein Astrologe entziehen, der sich in Hingabe gründlich dem Studium unseres Kosmos widmet, trägt ihn doch ein jeder von uns in sich, ist Teil dieses Ganzen in dem sich das Ganze unendlich wiederholt. Zugleich lehren die Geschichte und nicht zuletzt unsere Zeit, dass Freiheit, Respekt vor dem Anderen, Wohlwollen und Toleranz nicht hoch genug gewichtet werden können.
Es würde mich freuen, mich hier mit Menschen auszutauschen, die sich diesen Werten ebenso verpflichtet sehen und ich denke, dass gerade dieses Forum dafür ein ausgezeichneter Platz ist.
Schöne Grüße,
Hans-Werner
Ich heiße Hans-Werner, bin 51 Jahre alt und wohne seit einem knappen Jahr in Hamburg. Fürwahr: einen Suchenden würde ich mich wohl nennen, doch bin ich mir nicht sicher, ob diesem Worte hier noch eine besondere, erweiterte Bedeutung aus der Sicht der Logenbrüder beigemessen wird.
Vor mehr als 35 Jahren nahm ich meine Lehre bei einem wahrhaft guten Lehrherrn. Nicht allein den Beruf des Kaufmannes lehrte er mich, sondern er gab mir in seinem Vorbild viele Dinge auf den Weg, die mich beeindruckt und nachhaltig geprägt haben. Wie sich später herausstellte, war er Meister vom Stuhl einer traditionsreichen Loge. Einiges hat er mir vermittelt, so daß mir die Freimaurerei nicht fremd blieb und im Rückblick kann ich mir vorstellen, dass er mir die Freimaurerei näher bringen wollte. Das Leben brachte es mit sich, dass wir uns aus den Augen verloren nachdem ich meinen Wehrdienst angetreten hatte und danach nicht mehr in die Lehrfirma zurückkehrte.
Bereits in meiner Lehrzeit begann ich mit einem Studium der revidierten Klassischen Astrologie. Auch hier begegnete mir wenige Jahre später im entscheidenden Augenblick ein Mensch, mein Mentor, der das Talent in mir erkannte und förderte. Broterwerb wurde die die Astrologie jedoch nie, sie blieb eine Passion, Gegenstand privater Forschungstätigkeit.
Nach meiner Bundeswehrzeit sollte ich das Abendgymnasium besuchen. Parallel dazu verlief mein Einstieg in die IT, die nunmehr seit fast 25 Jahren mein Broterwerb ist. Mit meiner erworbenen Programmiererfahrung wurde ich in die Lage versetzt, mir selbst umfangreiche Programme zu schreiben, die mich bei meinen umfangreichen Forschungen unterstützt haben.
In all den Jahren bin ich wie viele andere vermutlich auch hin und wieder mit Vorurteilen gegenüber der Freimaurerei konfrontiert worden. Ich habe mich davon aber nicht beeindrucken lassen, hatte ich doch mit meinem Lehrherrn Lebenserfahrungen gesammelt, die dem mühelos standhalten konnten.
Hin und wieder dachte ich darüber nach, den Kontakt zu Freimaurern zu suchen, doch blieb es letzten Endes immer bei den Gedanken. Heute stieß ich dann auf dieses Forum.
Der immerwährenden Arbeit an sich selbst, der Selbsterkenntnis und dem tiefen Verständnis und Mitgefühl für unsere Mitmenschen kann sich kein Astrologe entziehen, der sich in Hingabe gründlich dem Studium unseres Kosmos widmet, trägt ihn doch ein jeder von uns in sich, ist Teil dieses Ganzen in dem sich das Ganze unendlich wiederholt. Zugleich lehren die Geschichte und nicht zuletzt unsere Zeit, dass Freiheit, Respekt vor dem Anderen, Wohlwollen und Toleranz nicht hoch genug gewichtet werden können.
Es würde mich freuen, mich hier mit Menschen auszutauschen, die sich diesen Werten ebenso verpflichtet sehen und ich denke, dass gerade dieses Forum dafür ein ausgezeichneter Platz ist.
Schöne Grüße,
Hans-Werner