Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Frage über die Freimaurerei 1933-1945
Den guten Tag.
Ich bitte im Voraus, fur meinen deutsch zu verzeihen. Sehr geehrte Bruder, ich bin wie auch Sie Freimaurer. Jetzt schreibe ich die grose Arbeit, uber die Freimaurerei in 1939-1945 Mir ist es sehr interessant, ob solche Fдlle waren wenn die Freimaurer NSDAP betraten? Waren Sicher, kann selbst wenn bis zum 1933 Sowie es ist die Geschichte der Verfolgungen auf unsere Bruder in diese Jahre interessant. In seiner Arbeit will ich aufzeigen, wie die Bruder auf das Wohl des Landes arbeiten sollen. Und an die Folgen, bei der Auswahl des Beschlusses des Problemes immer zu denken. Sich in die Leben nach den Prinzipien der Menschenliebe, der Gerechtigkeit, die Barmherzigkeit es richtet. Wenn Sie Materialien auf dieses Thema haben, ich mit der Freude von ihnen auszunutzen.
Bruder A:. N:.
№1 "Harmonie" des Moskau
Die gesamte Freimaurerei von spätestens 1935 bis 1945 spielte sich im Untergrund ab. Die Logen mussten schließen, Ritualgegenstände wurden zerschlagen oder in "Gruselkabinetts" ausgestellt, die Logenhäuser wurden zwangsversteigert.
Solange die Brüder nicht in den Hochgraden (AASR) waren oder politisch aktiv waren, endete dabei meist die Verfolgung durch den Staat. Es blieben die privaten Dinge, Nachbarn wechselten die Straßenseite, in Geschäften gab es Hausverbot, die Kinder durften nicht mehr miteinander spielen usw.
Brüder der Hochgrade, und da insbesondere des internationalen AASR und Brüder, die politisch aktiv waren, wurden oft ins KZ geschickt.
Viele Brüder trafen sich dennoch privat, meist aber ohne rituelle Arbeit. Ein paar ganz wenige Logen führten aber auch die rituellen Arbeiten im Geheimen weiter.
Thomas
Es gab wohl auch zwei Logen die von KZ Häftlingen einerseits und Kriegsgefangenen anderseits gegründet wurden. Eine dieser Logen arbeitete im KZ Esterwegen, die andere in einem Lager im Norden von Berlin (Prenzlau).
Jene Brüder dass führten die Arbeiten vertraulich - die vorliegenden Helden!
Und es waren die Freimaurer (ehemalig) die Angestellten in SS oder die ähnlichen Strukturen? Die Menschen sind nach seiner Natur schwach, ich denke, dass einige Freimaurer der Angst nachgegeben haben und sende, auf die faschistische Regierung zu arbeiten. Ob die Versuche waren, mit Hitler bis zum 1933 zu kämpfen? Ob die Hindernise auf seine Wege repariert Wurden?
Nach der Machtergreifung der NSDAP wurden die Angriffe auf die Logenhäuser und Brüder ausgeweitet, die Freimaurer die der NSDAP angehörten wurden aus der Partei ausgeschlossen, wenn jemand Beamter werden wollte mußte er Nachweisen kein FM zu sein, es wurde dafür gesorgt, daß die Freimaurer aus den staatlichen und parteilichen Stellen verschwanden, ich denke nicht daß es Freimaurer in der SS gab.Die Verfolgungen der Freimaurer fingen etwas früher an, als die Judenverfolgung, für die Freimaurer war A.Eichmann zuständig, aus den geplünderten Logenhäusern wurden "Logenmuseen" in denen die "Greueltaten" der Freimaurer dargestellt wurden.
JA, über SS ist einverstanden. Seltsamerweise dass selbst nicht erraten hat. Mir ist das Schicksal Rudolf von Sebottendorf nach 1933 der Schöpfer "Thule-Gesellschaft" er doch auch noch interessant war auch Freimaurer. PS liebte er alle таки Hitler nicht, es ist die Tatsache.
Da hätte ich gerne mal ein Frage:
Wie weist man denn nach kein Freimaurer zu sein???
Ich glaube gerne, dass es die Anforderung gab, mich interessiert hier nur die praktische Umsetzung.
Dass es in der SS Freimaurer gab, glaube ich auch nicht. Ich kenne aber einen Bruder der in der Waffen-SS war. (Damals war er 16 und Flakhelfer in Peenemünde, und dort wurde eben nur Waffen-SS eingesetzt.) In der Reihenfolge kann ich mir das eher vorstellen...
In den Bögen (ich hab leider keinen Scanner sonst würd ich so einen Bogen hier mal einstellen)die damals ausgegeben wurden, mußte man eintragen ob man FM war oder nicht, die Mitgliederlisten der Logen lagen den staatlichen Stellen vor.
Schwarzbär
28.05.2008, 18:28
Folgender Text ist ein Auszug aus der Geschichtsseite des Internetauftritts unserer Loge:
"Am 16.7. löst sich die Loge "Zum Schwarzen Bär" auf Befehl der Nazis auf. Zur letzten Arbeit erschienen zwei Gestapobeamte. Laut Protokoll, welches der Loge erhalten blieb, fragten die beiden Beamten "ob das, was sie hier sahen, alles sei" und verstanden nach der Bejahung der Frage das Verbot durch die Reichsregierung nicht mehr.
Es gelang den Brüdern, den alten Elfenbeinhammer des Stuhlmeisters, das Ritualbuch von Stuhlmeister Br. Beindorff (Amtszeit von 1923 bis 1930) und die Logenbibel von 1695 über die dunkle Zeit zu retten. Das Logenhaus in der Herrenstraße wurde im Bombenhagel total zerstört. Letzter Stuhlmeister der Loge "Zum Schwarzen Bär" wird der Verlagsbuchhändler Oscar Schmorl."
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