cRAwler23
28.12.2007, 19:05
ollaH
Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt das ich mich durch meine Neugierde sehr weit in die Mauern des Freimaurerischen-Interesses reingemeißelt habe ...Ich habe Veränderungen in mir und um mir festgestellt die mich prägen und mich anders über bestimmtes nachdenken lassen haben ... (vielleicht auch einfach das Erwachsenwerden ?)
jedoch wenn ich mir gleichaltrige, ältere, jüngere meines Umfeldes anschaue und mit ihnen spreche ergeben sich völlige Unterschiede aber auch viele Gemeinsamkeiten zu ihnen . Das soll nicht heißen das ich größere Stücke auf mich halte jedoch habe ich das Gefühl in manchen Dingen ein größeres Vorstellungsvermögen als sie zu haben, ich weiß auch das es welche gibt deren Vorstellungsvermögen weit über das meines reicht .
Auch ist meine ehemals übermäßige Intoleranz die ich als Teenager hatte völlig verschwunden und ist jetzt sogar das Gegenteil davon geworden ...
Nun bin ich zwar noch ein roher Stein mit Ecken und Kanten jedoch habe ich das Gefühl das ich mit der Zeit etwas mehr an diesen Ecken gearbeitet habe ohne das es mir wirklich bewusst war .
Es verwundert mein Umfeld schon etwas das ich inzwischen sehr offen, selbstbewusster und auch toleranter geworden bin .
Ich weise Vorurteile ab die ich einst hatte und auch meine Gedankenwelt ist wie ein kleiner Mikrokosmos fast schon ein kleines Universum (manchmal lenkt mich das ab von meinen Tätigkeiten im Alltag) aber ich habe das Gefühl auch Zusammenhänge besser zu verstehen als vorher (ich weiß nicht ob das allein am "Reifen" liegen kann oder mit den Informationen und Meinungen die ich im Laufe der Zeit gesammelt habe) .
Ich war früher ein Feind jeder Religion, habe sie alle gehasst und wollte nichts von ihnen wissen auch der Menschheit selbst war ich recht feindlich gegenüber (obwohl ich ein Teil ihrer Spezies bin) .Doch im Laufe der letzen 2 Jahre hat sich das völlig verändert und es war alles andere als überraschend für mich jedoch für mein Umfeld ... Es verwundert mich jedoch das ich kaum noch aggressiv werde fast schon etwas beruhigend auf andere wirke und vom Krieger zum Friedensstifter in meinem Umfeld geworden bin .
Ich habe mich in diesen 2 Jahren sehr stark für Geopolitik interessiert, über Länder im Zusammenhang zu anderen Ländern und Kontinenten, Psychologie und auch mit Religionen (damals habe ich mir gesagt lerne deine "Feinde" kennen) doch inzwischen ist aus "Feindschaft" Freundschaft geworden es macht mir sogar Angst das ich überhaupt fähig dazu war zu hassen obwohl ich nicht mal wusste wer denn hinter seinem Glauben steckt, nämlich ein einfacher Mensch, ein Körper mit einem Verstand und einem Geist der sich entwickelt, lernt und verändert .
Jeder macht seine Erfahrungen im Leben die einen ändern und prägen aber manchmal scheint es fast wie eine kleine "Erleuchtung" zu sein so als wenn man vom Baum der Erkenntnis gegessen hat jedoch nicht aus dem Paradies verstoßen zu werden sondern sein eigenes persönliches Paradies gefunden zu haben das jedoch nicht egozentrisch existiert . Ich glaube jedoch noch immer nicht an einen Gott aber ich streite ihn auch nicht mehr ab ... Jedoch ist er,sie,es teil meiner persönlichen geistigen Hoffnungswelt geworden ...Ein wenig wie ein schützendes Gefühl verbunden mit hoffnungsvollen Gedanken .
Kann es möglich sein ohne Rituale und auch ohne Mitglied einer Loge zu sein ein "Teil" der Freimaurer zu werden ? Oder ist das vielleicht alles nur ein Gefühl meiner Seite was mit dem "altern" zu tun hat ?
Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt das ich mich durch meine Neugierde sehr weit in die Mauern des Freimaurerischen-Interesses reingemeißelt habe ...Ich habe Veränderungen in mir und um mir festgestellt die mich prägen und mich anders über bestimmtes nachdenken lassen haben ... (vielleicht auch einfach das Erwachsenwerden ?)
jedoch wenn ich mir gleichaltrige, ältere, jüngere meines Umfeldes anschaue und mit ihnen spreche ergeben sich völlige Unterschiede aber auch viele Gemeinsamkeiten zu ihnen . Das soll nicht heißen das ich größere Stücke auf mich halte jedoch habe ich das Gefühl in manchen Dingen ein größeres Vorstellungsvermögen als sie zu haben, ich weiß auch das es welche gibt deren Vorstellungsvermögen weit über das meines reicht .
Auch ist meine ehemals übermäßige Intoleranz die ich als Teenager hatte völlig verschwunden und ist jetzt sogar das Gegenteil davon geworden ...
Nun bin ich zwar noch ein roher Stein mit Ecken und Kanten jedoch habe ich das Gefühl das ich mit der Zeit etwas mehr an diesen Ecken gearbeitet habe ohne das es mir wirklich bewusst war .
Es verwundert mein Umfeld schon etwas das ich inzwischen sehr offen, selbstbewusster und auch toleranter geworden bin .
Ich weise Vorurteile ab die ich einst hatte und auch meine Gedankenwelt ist wie ein kleiner Mikrokosmos fast schon ein kleines Universum (manchmal lenkt mich das ab von meinen Tätigkeiten im Alltag) aber ich habe das Gefühl auch Zusammenhänge besser zu verstehen als vorher (ich weiß nicht ob das allein am "Reifen" liegen kann oder mit den Informationen und Meinungen die ich im Laufe der Zeit gesammelt habe) .
Ich war früher ein Feind jeder Religion, habe sie alle gehasst und wollte nichts von ihnen wissen auch der Menschheit selbst war ich recht feindlich gegenüber (obwohl ich ein Teil ihrer Spezies bin) .Doch im Laufe der letzen 2 Jahre hat sich das völlig verändert und es war alles andere als überraschend für mich jedoch für mein Umfeld ... Es verwundert mich jedoch das ich kaum noch aggressiv werde fast schon etwas beruhigend auf andere wirke und vom Krieger zum Friedensstifter in meinem Umfeld geworden bin .
Ich habe mich in diesen 2 Jahren sehr stark für Geopolitik interessiert, über Länder im Zusammenhang zu anderen Ländern und Kontinenten, Psychologie und auch mit Religionen (damals habe ich mir gesagt lerne deine "Feinde" kennen) doch inzwischen ist aus "Feindschaft" Freundschaft geworden es macht mir sogar Angst das ich überhaupt fähig dazu war zu hassen obwohl ich nicht mal wusste wer denn hinter seinem Glauben steckt, nämlich ein einfacher Mensch, ein Körper mit einem Verstand und einem Geist der sich entwickelt, lernt und verändert .
Jeder macht seine Erfahrungen im Leben die einen ändern und prägen aber manchmal scheint es fast wie eine kleine "Erleuchtung" zu sein so als wenn man vom Baum der Erkenntnis gegessen hat jedoch nicht aus dem Paradies verstoßen zu werden sondern sein eigenes persönliches Paradies gefunden zu haben das jedoch nicht egozentrisch existiert . Ich glaube jedoch noch immer nicht an einen Gott aber ich streite ihn auch nicht mehr ab ... Jedoch ist er,sie,es teil meiner persönlichen geistigen Hoffnungswelt geworden ...Ein wenig wie ein schützendes Gefühl verbunden mit hoffnungsvollen Gedanken .
Kann es möglich sein ohne Rituale und auch ohne Mitglied einer Loge zu sein ein "Teil" der Freimaurer zu werden ? Oder ist das vielleicht alles nur ein Gefühl meiner Seite was mit dem "altern" zu tun hat ?