Meckniel
18.10.2007, 10:13
Als erstes möchte ich mich vorstellen:
Ich bin ein 44-jähriger "Suchender" aus dem Brandenburger Land im Norden Berlins. Mein Tun als Heilpraktiker und Lehrer der "inneren" Kampfkünste führte mich schon vor vielen Jahren in die unmittelbare Nähe Freimaurerischen Denkens. Bei meinen ersten Kontakten mit einer Berliner Loge wurden mir die Ideale und Ziele allerdings derart überhöht und fern jeder Machbarkeit dargestellt, dass ich von weiteren Kontakten Abstand nahm. In den darauf folgenden Jahren ließ mich der Gedanke, mich einer Loge anzuschließen trotzdem nicht mehr los. Ich war einigermaßen erstaunt als ich bei meinen Studien der taoistischen Lehren (genau: die Sache mit Yin und Yang), auf den Begriff "´Pu" stieß. Dieser bedeutet exakt das selbe wie in der Freimaurerischen Arbeit auch: der rauhe, unbehauene Stein. So war ich natürlich nicht weiter überrascht, selbst in der Symbolik des Taoismus Ähnlichkeiten zu finden.
Der Erkenntnis folgend, mehr als 20 Jahre lang "rauhen Stein" behauen zu haben, bleibt mir heute nur noch das Bemühen, Menschen gleichen Geistes zu finden, wieder "Lehrling" zu werden.
Schön, dass es Euch gibt
Meckniel
Ich bin ein 44-jähriger "Suchender" aus dem Brandenburger Land im Norden Berlins. Mein Tun als Heilpraktiker und Lehrer der "inneren" Kampfkünste führte mich schon vor vielen Jahren in die unmittelbare Nähe Freimaurerischen Denkens. Bei meinen ersten Kontakten mit einer Berliner Loge wurden mir die Ideale und Ziele allerdings derart überhöht und fern jeder Machbarkeit dargestellt, dass ich von weiteren Kontakten Abstand nahm. In den darauf folgenden Jahren ließ mich der Gedanke, mich einer Loge anzuschließen trotzdem nicht mehr los. Ich war einigermaßen erstaunt als ich bei meinen Studien der taoistischen Lehren (genau: die Sache mit Yin und Yang), auf den Begriff "´Pu" stieß. Dieser bedeutet exakt das selbe wie in der Freimaurerischen Arbeit auch: der rauhe, unbehauene Stein. So war ich natürlich nicht weiter überrascht, selbst in der Symbolik des Taoismus Ähnlichkeiten zu finden.
Der Erkenntnis folgend, mehr als 20 Jahre lang "rauhen Stein" behauen zu haben, bleibt mir heute nur noch das Bemühen, Menschen gleichen Geistes zu finden, wieder "Lehrling" zu werden.
Schön, dass es Euch gibt
Meckniel