Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Großer Verwirrung, und Fragen über Fragen
Jeglicher Versuch den Begriff „Freimaurerei“ zu verstehen scheiterte schon beim Nachschlagen der Begriffserklärung.
Liest man die Geschichte der Freimaurerei die auf einmal da war, man jedoch keine Genauen Gründer kennt bzw. ermitteln kann oder auf Irgendein Ereignis aufbauen kann, welches die Gründung hervorgerufen hat , interpretiere ich den Begriff soweit so…eine Berufsgruppe mit dem Ziel den Sinn des Lebens zu finden!
Nach Angaben von Büchern über den Jahrelangen Werdegang dieser Organisation, handelte es sich nicht immer um „Steinmetze“ „Maurer“, sondern auch um „Nicht-Handwerker“ die dieser Organisation beitraten! Warum waren jedoch hauptsächlich Handwerker Mitglieder in solchen Organisationen? Ging es im Grunde anfänglich der Entstehung dieser Zusammentuung den Schwerpunktmäßig nur um den Austausch und das Weitergeben von Baupysik, - Wissen und –Werkeln? Wenn ja, warum wurde dieses Wissen dann nur „geheim“ weitergegeben und nicht zugunsten aller Handwerker veröffentlicht? war zu dieser Zeit der Gedanke ein besser Mensch zu sein, und damit auch andere positiv zu beeinflussen unter den Freimaurern stärker oder eher weniger geprägt wie zu heutigen Zeit. Um was genau ging es damals? Waren es einfache Handwerker die Ihr Wissen an ausgewählte weitergaben, und nebenbei den Sinn des Lebens suchten? Verstehe ich dass so richtig?
…dies ist alles aber ziemlich kompliziert und unverständlich.. ist es vielleicht auch einfach nur so.. dass diese „Handwerker“ in Wirklichkeit Wissenschaftler, Gelehrte und Philosophen waren, und die komplette Aufmachung in Sachen Handwerk nur ein Sinnbild darstellt? Sprich : Eine noch unerfahrene Persönlichkeit , also den unberührten Stein, so zu formen, dass er sich optimal durch seinen Charakter in der Richtigen Konstilation im Zusammenspiel mit anderen Komponenten in ein Bauwerk (dem Umgang mit Mitmenschen) einfügt und Stärken teilt sowie Lasten abträgt? …also müssen sich diese „Handwerker“ viel mit den Auswirkungen sowie Reaktionen auf das unbewusste Wahrnehmen von Zeichen, Gegenständen erforscht haben, welches dann auch die vielen Zeichen erklärt mit denen das Freimauern verbunden ist.
All diese unverständlichen Dinge machen die Sache so Interessant…richtige Antworten findet man jedoch auch nirgendwo.
Handelt es sich grob genommen bei den Freimaurern um eine „Sekte“ die sich auf spirituelle, gedankliche Ebene sich selbst versucht zu erforschen um anderes wiederum besser zu verstehen?
Sofern ich es verstanden habe, ist dass austreten aus solch einer Verbindung unmöglich? Wieso?
Und wie handhabt sich dass, wenn ein Bruder zu Versammlungen aus Desinteresse nicht mehr erscheint.
Sind Freimaurer immer noch geheim, oder darf man gestehen dass man ein Freimaurer ist?..also ist es quasi ein Geheimnis für mein Lebenslang dass nur meine Brüder kennen?
Liest man die Gesetze und Vereinbarungen der Logen und Vereinigungen, ist das Zusammenkommen der Freimaurer ein geregeltes, strenges und „geheimes“ Treffen, dass nur Ausgewählten gewährleistet ist. Beim Treffen selber herrscht eine festgelegte Rangordnung, und nach den Alten Schriften ist der Beitritt nur Männlichen Wesen gestatte.
Warum liest man dann im Forum solche Dinge wie „Probleme mit gemischten Logen“ in denen Frauen von Ehebrüchen durch weibliche Mitglieder berichten?
Wieso hat sich das geändert? Gibt’s dass den wirklich? Gemischte Logen?
…liest man jedoch manch Beitrag im Forum, meint man es handelt sich eher um einen normalen Männerabend, eben mal um die Ecke in der nächsten Kneipe.
Beispielsweise die Antworten im Forum zu dem Ehebruchproblem „Dort dürfen sie dann auch all das, was im öffentlichen Leben verpönt ist: sie dürfen über ihre Ängste reden, über Gott und die Welt, sie dürfen sich dreckige Witze erzählen und sich Gedanken über den Tod machen, dürfen sich auch mal schwach zeigen ohne verachtet zu werden, dürfen Tabak rauchen und Wein trinken ohne dass jemand die Gläser nachzählt oder von Lungenkrebs faselt, dürfen auf politische Korrektheit pfeifen und sagen, was ihnen durch den Kopf geht.“
Ist es so.. oder ist der Ablauf eines solchen Treffens immer noch nach den alten festgelegten Gewohnheiten?
Hat das Freimauern den überhaupt noch irgendwas mit einem Handwerk zu tun?
Danke schon mal für eure Antworten!
Liebe Grüße
Lapislazuli
03.05.2007, 15:16
Jeglicher Versuch den Begriff „Freimaurerei“ zu verstehen scheiterte schon beim Nachschlagen der Begriffserklärung.
Lieber Weber,
es gibt zumindest in Deutschland und England die Forschungslogen "quattuor coronati", die -wie der Name schon sagt- die ganze Zeit nichts anderes machen, als über diese Themen zu forschen. Zusätzlich gibt es noch die Forschungsloge Frederik, die sich mit der Grossen Landesloge beschäftigt.
Ein Zeichen dafür, dass das Thema recht vielschichtig ist.
Liest man die Geschichte der Freimaurerei die auf einmal da war, man jedoch keine Genauen Gründer kennt bzw. ermitteln kann oder auf Irgendein Ereignis aufbauen kann, welches die Gründung hervorgerufen hat , interpretiere ich den Begriff soweit so…eine Berufsgruppe mit dem Ziel den Sinn des Lebens zu finden!Das ist wohl halb richtig und halb falsch. Historisch mag das mit der Berufsgruppe stimmen, trifft es aber heute nicht mehr. Heute mag das mit der Suche nach dem Sinn des Lebens im weitesten Sinn stimmen, trifft es aber historisch nicht.
Nach Angaben von Büchern über den Jahrelangen Werdegang dieser Organisation, handelte es sich nicht immer um „Steinmetze“ „Maurer“, sondern auch um „Nicht-Handwerker“ die dieser Organisation beitraten! Warum waren jedoch hauptsächlich Handwerker Mitglieder in solchen Organisationen? Ging es im Grunde anfänglich der Entstehung dieser Zusammentuung den Schwerpunktmäßig nur um den Austausch und das Weitergeben von Baupysik, - Wissen und –Werkeln?
Im Gegensatz zu örtsansässigen Gilden und Zünften genossen die Steinmetze Privilegien. Sie durften z.B. reisen (Manche Baumeister haben mehrere Baustellen gleichzeitig betreut, z.B. Peter Parler.) und wären ohne Reisefreiheit erst gar nicht erschienen. Sie genossen religiöse Freizügigkeit (sonst galt: cuius regio, eius religio.) Sie genossen Versammlungsfreiheit zum Schutz gegen Werkspionage, denn Patente gab es nicht, zum Zwecke der Qualitätssicherung und gegen Lohndumping. (Peter Parler schloß Verträge, die seine Entlohnung an einen Lebenshaltungsindex koppelten.)
Wenn ja, warum wurde dieses Wissen dann nur „geheim“ weitergegeben und nicht zugunsten aller Handwerker veröffentlicht? war zu dieser Zeit der Gedanke ein besser Mensch zu sein, und damit auch andere positiv zu beeinflussen unter den Freimaurern stärker oder eher weniger geprägt wie zu heutigen Zeit.Zu Werkmaurerzeiten ging es eben darum, dass nur geprüfte Gesellen bzw. Meister Anspruch auf Gesellen- bzw. Meisterlohn hatten.
Um was genau ging es damals? Waren es einfache Handwerker die Ihr Wissen an ausgewählte weitergaben, und nebenbei den Sinn des Lebens suchten? Verstehe ich dass so richtig?Die Werkmaurerlogen waren auch wichtige Sozialinstitute. Fiel ein Maurer vom Gerüst, sorgte die Loge für die Witwe. So konnten in England Menschen, die ungestört diskutieren wollten, dies im Schutz der Versammlungsfreiheit der Logen tun. Den Logen kamen deren finanzielle Beiträge zur Erfüllung ihrer sozialen Aufgaben bei nachlassender Bautätigkeit natürlich auch gelegen.
…dies ist alles aber ziemlich kompliziert und unverständlich.. ist es vielleicht auch einfach nur so.. dass diese „Handwerker“ in Wirklichkeit Wissenschaftler, Gelehrte und Philosophen waren, und die komplette Aufmachung in Sachen Handwerk nur ein Sinnbild darstellt? Sprich : Eine noch unerfahrene Persönlichkeit , also den unberührten Stein, so zu formen, dass er sich optimal durch seinen Charakter in der Richtigen Konstilation im Zusammenspiel mit anderen Komponenten in ein Bauwerk (dem Umgang mit Mitmenschen) einfügt und Stärken teilt sowie Lasten abträgt? …also müssen sich diese „Handwerker“ viel mit den Auswirkungen sowie Reaktionen auf das unbewusste Wahrnehmen von Zeichen, Gegenständen erforscht haben, welches dann auch die vielen Zeichen erklärt mit denen das Freimauern verbunden ist.So nach und nach veränderte sich die Mitgliederstruktur.
All diese unverständlichen Dinge machen die Sache so Interessant…richtige Antworten findet man jedoch auch nirgendwo.
Handelt es sich grob genommen bei den Freimaurern um eine „Sekte“ die sich auf spirituelle, gedankliche Ebene sich selbst versucht zu erforschen um anderes wiederum besser zu verstehen?Das ist sicher ein wichtiger Aspekt, aber nicht alles. Dabei würde ich die Freimaurerei sicher nicht als Sekte bezeichnen.
Sofern ich es verstanden habe, ist dass austreten aus solch einer Verbindung unmöglich? Wieso?Die Logen sind zivilrechtlich gesehen, Vereine. Natürlich kann man austreten. Bei der Aufnahme wird allerdings eine Initiation durchgeführt und das initiatorische Erlebnis kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Grundsätzlich gilt: geschlossen ist Bund für's Leben, bloss Garantie gibt's keine.
Und wie handhabt sich dass, wenn ein Bruder zu Versammlungen aus Desinteresse nicht mehr erscheint.Dann kann man fragen, was ihn zu diesem Verhalten veranlasst. Durchzusetzen ist das nicht.
Sind Freimaurer immer noch geheim, oder darf man gestehen dass man ein Freimaurer ist?..also ist es quasi ein Geheimnis für mein Lebenslang dass nur meine Brüder kennen?Jeder macht das, wie er mag. Man darf sich selbst outen, andere Brüder zu outen ist verboten.
Liest man die Gesetze und Vereinbarungen der Logen und Vereinigungen, ist das Zusammenkommen der Freimaurer ein geregeltes, strenges und „geheimes“ Treffen, dass nur Ausgewählten gewährleistet ist. Beim Treffen selber herrscht eine festgelegte Rangordnung, und nach den Alten Schriften ist der Beitritt nur Männlichen Wesen gestatte.
Warum liest man dann im Forum solche Dinge wie „Probleme mit gemischten Logen“ in denen Frauen von Ehebrüchen durch weibliche Mitglieder berichten?
Wieso hat sich das geändert? Gibt’s dass den wirklich? Gemischte Logen?Fragen, die gestellt werden, werden beantwortet, so gut wir können. Gemischte Logen gibt es wirklich, sie gehören jedoch keiner von London anerkannten Grossloge an.
…liest man jedoch manch Beitrag im Forum, meint man es handelt sich eher um einen normalen Männerabend, eben mal um die Ecke in der nächsten Kneipe.
Beispielsweise die Antworten im Forum zu dem Ehebruchproblem „Dort dürfen sie dann auch all das, was im öffentlichen Leben verpönt ist: sie dürfen über ihre Ängste reden, über Gott und die Welt, sie dürfen sich dreckige Witze erzählen und sich Gedanken über den Tod machen, dürfen sich auch mal schwach zeigen ohne verachtet zu werden, dürfen Tabak rauchen und Wein trinken ohne dass jemand die Gläser nachzählt oder von Lungenkrebs faselt, dürfen auf politische Korrektheit pfeifen und sagen, was ihnen durch den Kopf geht.“Auch das ist ein Ausdruck des besonderen Vertrauens unter Brüdern.
Ist es so.. oder ist der Ablauf eines solchen Treffens immer noch nach den alten festgelegten Gewohnheiten?Wir haben Veranstaltungen unterschiedlicher Art. Zunächst die "normalen" Tempelarbeiten einmal im Monat. Diese Veranstaltungen laufen ritualgemäß ab. Anschließend gibt es ein einfaches Brudermahl. Dann gibt es die feierlichen Arbeiten wie Stiftungsfest, Johannisfest oder Aufnahmen. Diese Arbeiten laufen zwar nach den gleichen Ritual ab, aber danach gibt es eine Tafelloge, ein dreigängiges Menu, das ebenfalls nach einem Ritual abläuft. Arbeiten finden in der Regel einmal im Monat ab, an den anderen Abenden gibt es kein Ritual, sondern vielleicht einen Vortrag, ein Kerzengespräch oder es ist Mitgliederversammlung.
Hat das Freimauern den überhaupt noch irgendwas mit einem Handwerk zu tun?Eher nicht.
Danke schon mal für eure Antworten!
Liebe Grüße
oh.. dass ging aber schnell :rolleyes2:
Danke für die ausführlichen Infos :icon_smile_lachuh:
Schwarzbär
05.05.2007, 10:38
Vielleicht sollte nochmal auf das Wort "Sekte" eingegangrn werden, um das eindeutig zu klären. Nicht einmal die kath. Kirche, die uns nach wie vor alles andere als wohlgesonnen ist, würde uns als Sekte bezeichnen. Tut sie es doch, lässt sich die propagandistische Absicht leicht entlarven. Fm. Logen sind eine Menge, Initiationsgemeinschaft, Bruderschaft, Lebensbund und vieles mehr, doch keinesfalls eine Sekte.
Man erkennt Sekten an einer Reihe von Eigenschaften. Ursprünglich stand der Begriff für eine Abspaltung einer Gruppe Gläubiger von einer Kirche. Heute gehört zu einer Sekte (das sind zumindest zwei der Hauptmerkmale) ein Oberhaupt oder Guru mit einem Erweckungserlebnis (gibt es bei uns nicht) und eine zentrale, hierarchische Führungsstruktur (ebensowenig). Sicher gibt es noch eine Menge anderer Unterscheidungsmerkmale. Ich habe sie mal auf einer Seite der evangelischen Kirche gefunden; falls ich sie wiederfinde, poste ich sie hier.
ExOrientelux
07.05.2007, 10:47
Man erkennt Sekten an einer Reihe von Eigenschaften... Ich habe sie mal auf einer Seite der evangelischen Kirche gefunden; falls ich sie wiederfinde, poste ich sie hier.
Hier der "Sekten-Check":
Schon der erste Kontakt mit der Gruppe eröffnet eine völlig neue Weltsicht („Schlüsselerlebnis“).
Das Weltbild der Gruppe ist verblüffend einfach und erklärt wirklich jedes Problem.
Bei der Gruppe finden Sie alles, was Sie bisher vergeblich gesucht haben.
Die Gruppe hat einen Meister, Führer, Vater, Guru oder Vordenker, der allein im Besitz der ganzen Wahrheit ist und oft wie ein Gott verehrt wird.
Die Welt treibt auf eine Katastrophe zu und nur die Gruppe weiß, wie man die Welt noch retten kann.
Die Gruppe ist die Elite, die übrige Menschheit ist krank bzw. verloren, wenn sie nicht mitmacht und sich retten läßt.
Die Gruppe lehnt die etablierte Wissenschaft weitgehend ab. Die Lehre der Gruppe wird als einzig „echte Wissenschaft“ verstanden.
Die Gruppe lehnt das „rationale Denken“, den „Verstand“ oder die „Verkopfung“ als negativ, satanisch bzw. unerleuchtet ab.
Kritik und Ablehnung durch „Außenstehende“ ist gerade der Beweis, daß die Gruppe recht hat.
Die Gruppe bezeichnet sich als die „wahre“ Familie oder Gemeinschaft.
Die Gruppe will, daß Sie alle „alten“ Beziehungen (Verwandtschaft, Wohngemeinschaft, Freundschaften) abbrechen, weil diese Ihre „Entwicklung“ behindern.
Die Gruppe grenzt sich von der übrigen Welt ab, z.B. durch
Kleidung,
Ernährungsvorschriften,
eine eigene „Gruppensprache“ oder
Reglementierung von zwischenmenschlichen Beziehungen.
Die Gruppe verlangt strikte Befolgung der Regeln oder „absolute Disziplin“, „denn dies ist der einzige Weg zur Rettung!“
Die Gruppe schreibt das Sexualverhalten vor, z.B.
Partnerzusammenführung durch die Leitung,
Gruppensexualität oder
totale Enthaltsamkeit für einfache Mitglieder.
Sie sind keine Minute des Tages mehr allein – jemand aus der Gruppe ist immer bei Ihnen.
Die Gruppe füllt die gesamte Zeit mit Aktivitäten oder Aufgaben, z.B.
Verkauf von Büchern und Zeitungen,
Werben neuer Mitglieder,
Absolvieren von Kursen oder
Meditationen.
Zweifeln Sie bzw. stellt sich der versprochene Erfolg nicht ein oder werden Sie nicht „geheilt“, sind Sie selbst schuld, weil Sie sich nicht genug eingesetzt bzw. weil Sie nicht genug Glauben aufgebracht haben.
Mitglied der Gruppe sollen Sie möglichst heute und sofort werden.
Es gibt kaum eine Möglichkeit, sich in Ruhe ein Bild von der Gruppe zu machen. Sie sollen nicht erst einmal nachdenken, reflektieren bzw. prüfen, sondern erleben: "Das kann man nämlich nicht erklären, kommen Sie doch gleich in unser Zentrum und machen Sie mit."
LG, ExOLux
Bernhard
07.05.2007, 12:45
Wer mag, kann sich gerne die hervorragende Schrift der EVK zum Thema Sekten vs. FM bestellen.
Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen
Auguststraße 80
10117 Berlin
Telefon: 030 28395-211
Fax: 030 28395-212
EZW-texte Nr. 182
Aus dem Inhalt:
Was ist Freimaurerei?
Zum Selbstverständnis der Freimaurerei
Zwischen Verschwörungsmythos, Geheimbund und Mysterienkult
Zur Geschichte der Freimaurerei
Zum Ursprung der Freimaurerei
Begriffsgeschichtliche Annäherungen
Die Entstehung der Freimaurerei und ihr zeitgeschichtlicher Hintergrund
Die Gründung der Großloge von London (1717)
Die Anfänge der Freimaurerei in Deutschland
Die weitere Entwicklung ab der Hälfte des 18. Jahrhunderts
Die deutsche Freimaurerei im 19. Jahrhundert
Die deutsche Freimaurerei im 20. Jahrhundert
Die Entwicklung der Freimaurerei nach 1945
Freimaurerei heute
Grundlagen
Symbole
Rituale der Freimaurer
Wie wird man Freimaurer?
Organisatorische Struktur
Hochgrad-Freimaurerei: Alter und Angenommener Schottischer Ritus (AASR) in der Bundesrepublik Deutschland
Verschwiegene Schwestern: Feminine Freimaurerei in Deutschland
Gemischte Freimaurerei
Herausforderungen und Anfragen an die Freimaurerei
Probleme und Chancen
Freimaurerei und christliche Kirchen
Abschließende Einschätzung
Literaturhinweise, Abkürzungsverzeichnis, umfangreicher Dokumentationsteil
Wer mag, kann sich gerne die hervorragende Schrift der EVK zum Thema Sekten vs. FM bestellen.
Die schon vor ein paar Wochen von Bernhard emfohlene Lektüre habe ich mittlerweile durchgelesen und kann Bernhard's Tip nur unterstützen. Die Schrift ist unter dem Titel "Verschwiegene Männer" für eine Spende von schmalen 5.-€ zu haben und gab mir auf viele Fragen ausführliche Antworten.:yes:
Viele Grüße
Martin
Das Weltbild der Gruppe ist verblüffend einfach und erklärt wirklich jedes Problem.
Spätestens hier wären wir durchgefallen. :icon_smile_lachuh:
Vielen Dank für diesen Check, ich hatte ihn nur auf einer Broschüre.
Thomas
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